Menüleisten-App für den Mac
Wie weit ist deine Maus heute schon gelaufen?
Mausmeter zählt nicht in Pixeln, sondern in Metern: aus der physischen Größe deines Displays berechnet, über mehrere Bildschirme hinweg addiert. Dazu Klicks, Scrollweg und Tastenanschläge als reine Zähler, live in der Menüleiste.
14 Tage mit vollem Funktionsumfang, danach einmalig 14,90 € — kein Abo.
Wie gemessen wird
Meter statt Pixel
Die meisten Zahlen, die eine Maus liefert, sind Pixel oder Klicks — beides sagt wenig darüber, wie weit die Hand tatsächlich unterwegs war. Mausmeter rechnet die Pixelstrecke des Zeigers mit der physischen Displaygröße um, in echten Zentimetern und Metern. Arbeitest du an zwei oder drei Bildschirmen, zählt jeder mit seiner eigenen Größe, die Summe steht am Ende als eine Strecke da.
Echte Meter statt Pixel
Aus Bildschirmdiagonale und Auflösung wird die tatsächliche Zeigerstrecke berechnet — nicht die Zahl bewegter Bildpunkte.
Mehrere Displays zusammen
Jeder Bildschirm liefert seine eigene Umrechnung. Wechselst du zwischen Laptop-Display und externem Monitor, zählt beides in derselben Gesamtstrecke.
Reine Zähler, sonst nichts
Klicks, Scrollweg und Tastenanschläge werden gezählt, nicht aufgezeichnet. Was du klickst oder tippst, sieht Mausmeter nie.
So sieht das aus
Acht Ansichten aus der App, alle im dunklen Erscheinungsbild — Mausmeter kann auch hell.
Überblick
Verlauf
Heatmap
Erfolge
Ergonomie
Jahresrückblick
Tageskarte
Menüleiste
Alles, was Mausmeter kann
Kein Schnickschnack, aber auch keine halben Sachen.
Live-Wert in der Menüleiste
Strecke heute, Gesamtstrecke oder Klicks — du wählst, was dauerhaft sichtbar ist, ohne die App zu öffnen.
Dashboard mit Verlauf
Tage, Wochen und ein ganzes Jahr als Kalenderraster, dazu aktive Tage und die längste Serie.
Apps-Ranking
In welcher App die Maus am meisten unterwegs ist. Das Ergebnis überrascht öfter, als man denkt.
Heatmap
Wo Zeiger und Klicks landen, wahlweise mit Bildschirmfoto als Hintergrund für den Kontext.
Ergonomie-Ansicht
Arbeitssitzungen, Klick-Serien und eine Pausenerinnerung — standardmäßig aus, du schaltest sie bei Bedarf ein.
Erfolge und Streaks
Feste Marken wie 1 oder 10 Kilometer, dazu Serien für aufeinanderfolgende aktive Tage.
Jahresrückblick und Tageskarte
Zwei Karten zum Teilen, mit einem Vergleich wie „das ist viermal die Höhe des Mount Everest".
Widgets
Für den Schreibtisch und das Kontrollzentrum, ohne dass ein Fenster offen sein muss.
Export als CSV oder JSON
Die eigenen Zahlen mitnehmen und in Excel, Numbers oder einem eigenen Skript weiterrechnen.
Zeitplan und Ausschlussliste
Nur zu Arbeitszeiten zählen, oder einzelne Apps ganz aus der Messung nehmen.
Metrisch oder imperial
Zentimeter und Meter oder Zoll und Fuß, umstellbar in den Einstellungen.
Deutsch und Englisch
Die Oberfläche wechselt automatisch mit der Systemsprache.
Für wen sich das lohnt
Neugier reicht als Grund
Ein dringender Anlass ist nicht nötig. Manche wollen einfach wissen, wie viel Bildschirmarbeit tatsächlich in einem Tag steckt — für andere ist genau diese Zahl der Anlass für eine Pause.
- Leute, die wissen wollen, wie viele Kilometer am Tag wirklich zusammenkommen
- Wer öfter Handgelenk- oder Nackenschmerzen hat und einen Anlass für Pausen sucht
- Streamer und Content-Creator, die eine Jahresrückblick-Karte teilen wollen
- Leute mit mehreren Displays, die wissen wollen, wo die Maus wirklich lebt
Einmal zahlen, für immer nutzen
14,90 € einmalig · inkl. MwSt.. Kein Abo, keine monatliche Abbuchung. Vierzehn Tage lang läuft die Vollversion kostenlos, danach entscheidest du.
- 14 Tage voller Funktionsumfang zum Testen
- Lizenzschlüssel per E-Mail nach dem Kauf
- Gilt für alle eigenen Macs
- Offline geprüft, keine Aktivierung über das Internet nötig
- Updates inklusive
Was die App sieht — und was nicht
Eine App, die jede Mausbewegung kennt, braucht eine klare Grenze, wo das Zählen aufhört.
Keine Tasteninhalte
Tastenanschläge werden gezählt, nicht gelesen. Was du tippst, erreicht Mausmeter nie.
Keine Fenstertitel, keine Bildschirme
Erfasst wird der Name der aktiven App fürs Ranking, nicht ihr Inhalt und kein Bildschirmfoto ohne dein Zutun.
Keine Rohereignisse auf der Platte
Gespeichert werden verdichtete Werte je Minute, keine einzelne Mausbewegung und kein einzelner Tastendruck.
Keine Verbindung ins Internet
Die Datenbank liegt im eigenen Benutzerordner. Einzige Ausnahme ist die Update-Suche, die sich abschalten lässt.
Damit das alles funktioniert, braucht Mausmeter einmalig die Bedienungshilfen-Freigabe von macOS — ohne sie liefert das System keinem Programm Mausbewegungen oder Tastenanschläge außerhalb der eigenen Fenster.
Häufige Fragen zu Mausmeter
Wie berechnet Mausmeter die Strecke in Metern?
Aus der physischen Displaygröße und der Auflösung ergibt sich, wie viele Millimeter ein Pixel auf dem jeweiligen Bildschirm tatsächlich misst. Jede Zeigerbewegung wird mit diesem Wert umgerechnet und läuft in echten Zentimetern und Metern in die Statistik ein. Bei mehreren Displays rechnet jedes mit seiner eigenen Größe.
Warum braucht die App die Bedienungshilfen-Freigabe?
Ohne diese Freigabe liefert macOS keinem Programm Mausbewegungen, Klicks oder Tastenanschläge außerhalb der eigenen Fenster — aus gutem Grund, das ist dieselbe Schnittstelle, über die auch eine Eingabe-Überwachung liefe. Mausmeter braucht genau diesen Zugriff, um zu zählen. Erteilt wird die Freigabe einmalig in den Systemeinstellungen unter Datenschutz und Sicherheit.
Liest Mausmeter mit, was ich tippe?
Nein. Ein Tastendruck erhöht einen Zähler, mehr nicht. Welche Taste es war, welches Wort daraus wird oder in welchem Programm getippt wird, verarbeitet Mausmeter nicht und speichert es folglich auch nicht.
Werden Rohdaten wie einzelne Mausbewegungen gespeichert?
Nein. Gespeichert werden verdichtete Werte je Minute — Strecke, Klicks, Scrollweg, Tastenanschläge. Der Tag, zu dem eine Minute zählt, richtet sich nach dem lokalen Kalender zum Aufzeichnungszeitpunkt. Die einzelne Bewegung selbst landet nie auf der Festplatte.
Läuft die App ohne Internetverbindung?
Ja, vollständig. Die einzige Verbindung nach draußen ist die Suche nach neuen Versionen, und die lässt sich in den Einstellungen abschalten. Für Messung, Statistik und Heatmap braucht Mausmeter kein Netz.
Wie viel Leistung kostet die Erfassung im Hintergrund?
Im Leerlauf gemessen: unter 1 % CPU und rund 20 MB Arbeitsspeicher. Die Erfassung läuft dauerhaft im Hintergrund, ohne dass ein Fenster offen sein muss.
Was passiert nach den 14 Testtagen?
Die Zählung pausiert, alles bisher Gemessene bleibt sichtbar: Dashboard, Heatmap, Erfolge. Ein Lizenzschlüssel für 14,90 € einmalig schaltet die Zählung sofort wieder ein, ohne Neustart, dauerhaft und für alle eigenen Macs. Kein Abo, keine wiederkehrende Zahlung.
Zählt Mausmeter auch am Trackpad und mit der Magic Mouse?
Ja. Gezählt wird der Weg des Zeigers auf dem Bildschirm, egal ob ihn eine Maus, ein Trackpad oder eine Magic Mouse bewegt. Beim Scrollen rechnet Mausmeter Punkte in Millimeter um; klassische Mausräder ohne Punktangabe zählen zehn Punkte je Rastschritt. macOS meldet dabei nur „Rad“ oder „kontinuierlich“, nicht das Gerät. Mehr Genauigkeit gibt das System nicht her.
Bereit, deine Mausstrecke zu sehen?
Vierzehn Tage kostenlos, mit allen Funktionen. Der Download dauert eine Minute, die erste Zahl steht nach der ersten Mausbewegung.