Menüleisten-App für den Mac
Wie geht es deinem Server gerade?
ServerWatch fragt ein kleines Skript auf deinem eigenen Server ab und zeigt CPU, RAM, Load, Disk und Uptime direkt in der Menüleiste — als Zahl, als Live-Graph oder beides. Kein Cloud-Dienst dazwischen: Die App spricht nur mit deinem Server, sonst mit niemandem, außer du richtest selbst mehr ein. Dazu Docker-Übersicht, Incident-Protokoll und eine eigene Status-Seite für alle, die nur den aktuellen Zustand sehen sollen.
14 Tage mit vollem Pro-Funktionsumfang, danach gelten die Free-Grenzen — gespeicherte Werte bleiben erhalten.
In drei Schritten überwacht
Vorausgesetzt: macOS 14 oder neuer für die App, dazu ein Linux-Server mit PHP und einem Webserver wie Apache oder Nginx, der eine einzelne PHP-Datei ausliefern kann.
Skript hochladen
ServerWatch erzeugt das PHP-Skript mit deinem API-Key schon eingesetzt. Du lädst es einmal in ein Verzeichnis, das dein Webserver erreicht, etwa httpdocs/.
Verbinden
Trag die Server-Adresse in der App ein und teste die Verbindung. Ein Linux-Server mit PHP und einem Webserver wie Apache oder Nginx genügt, ganz ohne Agenten-Installation.
Fertig
Menüleiste, Dashboard, Verlauf und Alarme laufen ab sofort von selbst, im Abstand, den du einstellst — 30 Sekunden auf Free, ab 5 Sekunden auf Pro.
Alles, was du siehst
Sechs Ansichten aus der App, alle im dunklen Erscheinungsbild — ServerWatch kann auch hell. Jede Karte lässt sich anklicken und vergrößert sich zur vollen Auflösung.
Live-Dashboard
Server-Karte
Incident-Timeline
Schwellenwerte & Webhooks
Menüleiste
Widgets
Eigene Live-Seite
Eine Status-Seite, die dein Server selbst ausliefert
Kein Export aus der App und keine Momentaufnahme: Der Agent auf deinem Server rendert die Seite live und aktualisiert sie alle 30 Sekunden von selbst. Einen eigenen Server für die Seite brauchst du nicht, sie läuft auf demselben PHP-Skript wie die Messung selbst.
Dunkel
Hell
Mobil
- Standardmäßig aus, du schaltest sie je Server einzeln ein.
- Zeigt nur gerundete Prozentwerte, Systemlast und Laufzeit — nie Prozesse, Container, IP-Adressen oder den Hostnamen.
- Optional nur mit Link-Token erreichbar; ohne den richtigen Token antwortet die Seite mit 404, nie mit einer Zugriffsverweigerung.
Free oder Pro — ein Blick genügt
| Funktion | Free | Pro |
|---|---|---|
| Server gleichzeitig überwacht | 1 | 10 |
| Abfrage-Intervall | ab 30 Sekunden | ab 5 Sekunden |
| Interaktive Charts (1h/6h/24h/7d) | Nicht enthalten | Enthalten |
| Top-Prozesse | Nicht enthalten | Enthalten |
| Docker-Monitoring | Nicht enthalten | Enthalten |
| Trend-Alarme mit Projektion | Nicht enthalten | Enthalten |
| Webhooks (Slack, Discord, Telegram, PagerDuty, URL) | Enthalten | Enthalten |
| Öffentliche Status-Seite | Enthalten | Enthalten |
| Widgets und Siri-Kurzbefehl | Enthalten | Enthalten |
Der Wechsel von Free zu Pro braucht keine Neuinstallation: Ein Lizenzschlüssel in den Einstellungen schaltet alles sofort frei, ohne dass ein Server neu eingerichtet werden muss.
Einmal zahlen, für immer nutzen
29 € einmalig · inkl. MwSt.. Kein Abo, keine monatliche Abbuchung. Vierzehn Tage läuft die Vollversion kostenlos, danach entscheidest du.
- 14 Tage voller Pro-Funktionsumfang zum Testen
- 10 Server, Abfrage ab 5 Sekunden
- Lizenzschlüssel per E-Mail nach dem Kauf, offline geprüft
- Gilt für alle eigenen Macs
- Updates inklusive
Was ServerWatch sieht — und was nicht
Ein Werkzeug mit Zugriff auf deine Server braucht eine klare Grenze, wo das Mitlesen aufhört. Die folgenden vier Punkte fassen das Wichtigste zusammen, die vollständige Erklärung steht auf einer eigenen Seite.
Keine Telemetrie
ServerWatch misst und sendet nichts über deine Nutzung der App selbst.
Alles bleibt lokal
Server-Adressen in den macOS-Einstellungen, API-Keys und SSH-Passwörter in der Schlüsselbundverwaltung, der Messverlauf 30 Tage lang in einer lokalen Datenbank.
Fünf Verbindungsfälle, sonst keiner
Zu deinen Servern, zu deinen Webhook-Zielen bei einem Alarm, zu Apple für Kartenkacheln und Ortssuche, und zum Update-Server — nur wenn du die Update-Suche selbst einschaltest.
Status-Seite ohne Details
Zeigt nur gerundete Prozentwerte, Systemlast und Laufzeit, nie Prozesse, Container, IP-Adressen oder den Hostnamen.
Häufige Fragen zu ServerWatch
Was ist ServerWatch?
Eine macOS-Menüleisten-App, die deine eigenen Linux-Server überwacht. Ein kleines PHP-Skript auf deinem Server liefert die Werte, ServerWatch fragt sie regelmäßig ab und zeigt CPU, RAM, Load, Disk und Uptime direkt in der Menüleiste, dazu ein ausführliches Dashboard mit Verlauf.
Wie sicher ist der Agent auf meinem Server?
Jede Anfrage braucht den API-Key im Header X-API-Key, ohne passenden Key antwortet das Skript mit 401. Nutze für die Server-Adresse HTTPS, damit der Key nicht im Klartext über das Netz geht. Das Skript begrenzt sich selbst auf eine Anfrage pro Sekunde und Absender-IP.
Wo liegen meine Daten?
Server-Adressen und Einstellungen liegen in den macOS-Einstellungen, API-Keys und SSH-Passwörter in der Schlüsselbundverwaltung, der Messverlauf 30 Tage lang in einer SQLite-Datenbank unter ~/Library/Application Support/ServerWatch/. Alles bleibt auf deinem Mac.
Was ist der Unterschied zwischen Free und Pro?
Free überwacht 1 Server im 30-Sekunden-Takt mit den Grundmetriken CPU, RAM, Load und Disk. Die Pro-Lizenz für 29 € schaltet bis zu 10 Server, ein Intervall ab 5 Sekunden, interaktive Charts, Top-Prozesse, Docker-Monitoring und Trend-Alarme frei — einmalig, kein Abo.
Wie lange läuft der Testzeitraum, und was passiert danach?
Mit dem ersten Start beginnt ein Testzeitraum von 14 Tagen mit vollem Pro-Funktionsumfang, ganz ohne Anmeldung. Läuft er ab, gelten ohne Lizenz die Free-Grenzen. Weitere Server pausieren sichtbar, gelöscht wird nichts — aktivierst du später eine Lizenz, laufen sie einfach weiter.
Kann ich meine Lizenz auf mehreren Macs nutzen?
Ja. Eine Lizenz gilt für alle deine Macs, es gibt kein Aktivierungslimit und kein Konto dahinter. Trag auf dem zweiten Rechner denselben Schlüssel ein, die Prüfung läuft dort genauso offline wie auf dem ersten.
Wie funktioniert Docker-Monitoring?
Erkennt das Skript Docker auf deinem Server, zeigt ServerWatch jeden Container mit Name, Image, Status, CPU- und RAM-Auslastung, Netzwerk- und Block-I/O und Port-Mappings. Der Webserver-Nutzer braucht dafür selbst keine Docker-Rechte, ein Cron-Job schreibt die Werte in eine Cache-Datei.
Was ist die Status-Seite, und was zeigt sie nie?
Eine öffentliche, live aktualisierte Seite, die dein Agent selbst ausliefert — kein Export, keine Momentaufnahme. Sie zeigt CPU, RAM, Disk und Systemlast als Ringe und Balken, dazu Uptime und einen 24-Stunden-Verlauf. Nie zeigt sie Prozesse, Container, IP-Adressen oder den Hostnamen deines Servers.
Wie richte ich einen Webhook ein?
Trag in den Einstellungen unter Webhooks einen Namen und die Webhook-URL ein und wähle ein Template — fertige Vorlagen gibt es für Slack, Discord, Telegram, PagerDuty und ein freies JSON-Format. Ab dann verschickt ServerWatch bei jedem neuen Incident automatisch eine Nachricht.
Läuft auch gerade auf deinem Mac? Mausmeter zählt, wie viele Meter deine Maus jeden Tag zurücklegt. Zu Mausmeter
Bereit, deinen Server im Blick zu behalten?
Vierzehn Tage kostenlos, mit vollem Funktionsumfang. Das Skript ist in einer Minute hochgeladen, die erste Zahl steht nach dem ersten Abruf. Kündigen musst du nichts, denn ein Abo gibt es ohnehin nicht.